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		<title>Gravelotte 1870 – Die Rheinhessen erinnern sich</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/08/gravelotte-1870-die-rheinhessen-erinnern-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MBe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 11:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/08/gravelotte-1870-die-rheinhessen-erinnern-sich/">Gravelotte 1870 – Die Rheinhessen erinnern sich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 24. September 20, 19:30 Uhr </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vortragsabend mit Dr. Tobias Schmuck</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Heimat- &amp; Kulturverein freut sich nach längerer Corona bedingter Pause wieder zu einem Vortragsabend einladen zu können. Da die Platzanzahl auf 25 Personen beschränkt ist, bitten wir um Voranmeldung, telefonisch unter: <strong>06737/ 710 78 05</strong> oder per Email unter <a href="mailto:Post@Museum-Undenheim.de">Post@Museum-Undenheim.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei „Gravelotte“ um den am häufigsten eingemeißelten Ortsnamen auf rheinhessischen Denkmälern. Und bis zum Ende des Ersten Weltkriegs hätten auch fast alle Rheinhessen etwas mit dem Namen anfangen können. Als Schauplatz einer ebenso entscheidenden wie blutigen Schlacht während des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 stand „Gravelotte“ für den Kampf um den Nationalstaat sowie für das Opfer für die Einheit Deutschlands.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit sind schon zwei ans Mythische grenzende Thesen gefallen, die im Kaiserreich immense Popularität genossen: Zum einen habe im Krieg das Militär den Nationalstaat und die Einheit erst geschaffen; zum anderen sei der Krieg einschließlich der Toten dafür notwendig gewesen. Die Rheinhessen, die 1866 noch an der Seite Österreichs und Bayerns einen Krieg gegen die Preußen verloren hatten, störten sich nicht an dem Begriff der „Einigungskriege“ für die jeweils durch die Preußen und ihre Verbündeten gewonnenen Kriege gegen Dänemark (1864), die süddeutschen Staaten (1866) und Frankreich (1870/71). Die 25. Division, die aus dem Militär des Großherzogtums Hessen bestand, griff erstmals während der Kämpfe um Metz in den Kriegsverlauf ein – und während der dritten und letzten Schlacht um Metz bei Gravelotte (18. August 1870) standen erstmals alle hessischen Einheiten im Feuer. Ihre Verluste beim Kampf zwischen den Dörfern Verneville und Amanvillers waren hoch – zumindest solange sie nicht im Verhältnis zu denen der preußischen Gardeinfanterie bei Saint Privat oder zu denen in der Schlucht bei Gravelotte beteiligten Einheiten gesehen werden. Da die Hessen anschließend bis Ende Oktober geschlossen bei der Belagerung von Metz verblieben, kannten sie die ungleich bekanntere Schlacht von Sedan nur aus den gleichen Zeitungen, die in Worms, Alzey oder Oppenheim gedruckt wurden und den Rheinhessen ausgeliefert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Zeit nach dem Krieg setzte sich in den Kriegervereinen der Brauch durch, Gravelotte zum prägenden Ereignis als Gedenktag mit kleinen oder größeren Feiern zu begleiten: In den Städten jährlich, in den Dörfern meist reihum mit den Kriegervereinen der benachbarten Orte. Das Alzeyer Beispiel zeigt, wie konstant in diesem militärnahen Milieu der Veteranen und Reservisten, die das ganze Jahr über als Zivilisten ein Spiegelbild der Gesellschaft darstellten, Gravelotte als eigener Gedenktag neben dem populären und lauten Sedantag, der reichsweit im Großbürgertum, unter Beamten und in den Schulen begangen wurde, Bestand haben konnte. Insgesamt überrascht indes die Dichte einer Tradition, die nicht nur verschwunden ist (das passiert mit allen Traditionen irgendwann), sondern nach dem Ende des Kaiserreichs schnell und gründlich vergessen werden konnte: Das Undenheimer Kriegerdenkmal erinnert an Ludwig Hennemann, der bei Gravelotte durch einen Kopfschuss starb. In Bechtolsheim stehen in einer Gruppe von Veteranengräbern zwei Steine, die nach dem Tod der Veteranen Jahrzehnte nach dem Krieg noch deren Teilnahme an der Schlacht von Gravelotte bezeugen. Weinolsheims Kriegerdenkmal wiederum trägt an der Stirnseite einen Lorbeerkranz mit dem einzigen Wort „Gravelotte“, als ob damit alle wissen konnten, was es damit auf sich hat. Oppenheims Kriegerdenkmal wurde jährlich bis mindestens 1913 zum 18. August mit Blumen geschmückt. In Jugenheim, Flonheim, Albig, Hessloch oder Guntersblum stehen mehrere Schlachtennamen auf den Denkmälern: Gravelotte fehlt dabei nie.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei gedachten üblicherweise die Überlebenden ihres Anteils am Sieg über Frankreich und der dadurch erfolgten Reichsgründung 1871. Indes wirkte die nationale Wertschätzung, die jedem Veteran unabhängig von Einkommen oder sozialer Schicht zuwuchs, nicht emanzipatorisch, sondern blieb eben von der öffentlichen Inszenierung des Reichsnationalismus abhängig. Über knapp zwei Generationen hinweg wurde die Geschichte der „Einigungskriege“ mit Plastizität und Detailwissen weitergetragen: Ansprachen, Gedichte und in den Schulprogrammen nachweisbare Lektüren spielten dabei ebenso eine maßgebliche Rolle wie die Populärkultur.</p>
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		<title>Aktuelle Corona Information</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/aktuelle-corona-information/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 15:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Frühlingsmarkt abgesagt</h5>
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<p>Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der Verbreitung des Coronavirus, sind wir zu dem Entschluss gekommen den diesjährigen Frühlingsmarkt abzusagen.<br /> Die Gesundheit unserer Gäste und Aussteller steht für uns im Vordergrund.</p>
<p>Wir hoffen auf Ihr Verständnis.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Aus den Lebenserinnerungen des Dr. Heinrich Hager</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/aus-den-lebenserinnerungen-des-dr-heinrich-hager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 15:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/aus-den-lebenserinnerungen-des-dr-heinrich-hager/">Aus den Lebenserinnerungen des Dr. Heinrich Hager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Ein Vortrag des Heimat- und Kulturvereines Undenheim</h5>
<p style="text-align: justify;"><strong>Freitag, 16. November 2018, 19 Uhr, Heimatmuseum Undenheim</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus den Lebenserinnerungen des Dr. Heinrich Hager.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie war das tägliche Leben im 19 Jahrhundert wirklich?</p>
<p style="text-align: justify;">Tauchen Sie mit uns in die Vergangenheit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfahren Sie anhand von Tagebuchaufzeichnungen des in Undenheim geborenen Erziehers der Prinzen von Battenberg, Dr. Heinrich Hager, vieles über das Leben im Undenheim des 19. Jahrhunderts und in den Adelshäusern hierzulande und in Russland</p></div>
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		<title>Ausstellung „Undenheim im Wandel der Zeit“</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/ausstellung-undenheim-im-wandel-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 15:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/ausstellung-undenheim-im-wandel-der-zeit/">Ausstellung „Undenheim im Wandel der Zeit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Die Ausstellung ist wieder eröffnet</h5>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der durchgehend positiven Resonanz und häufiger Nachfragen hat der Heimat- und Kulturverein Undenheim beschlossen, die Jubiläums-Ausstellung „1250 Jahre Undenheim“ als Dauerausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in Zukunft jeden letzten Sonntag im Monat das Museum zu öffnen. In den Ferien wird geschlossen sein. Die nächste Wiedereröffnung des Heimatmuseums in Undenheim wird am <strong>Sonntag, den 25.11.2018 von 14.00-18.00 Uhr</strong> sein. Die Ausstellung erstreckt sich wie letztes Jahr über die sog. „Kuhkapelle“ im Erdgeschoss, sowie über die beiden oberen Räume, die zahlreiche Exponate enthalten und deren „Alte Bauernstube“ so viel Lob bekommen und gemeinsames Erinnern hervorgerufen hat. Auch Einzelführungen für Gruppen oder Vereine sind weiterhin nach Absprache mit dem Heimat- und Kulturverein möglich und sehr willkommen. Ebenfalls viel Freude hatte es 2017 bereitet, die Ausstellung für Schulklassen zu öffnen. Unsere Kinder, die heute ganz selbstverständlich mit Strom und Digitalisierung aufwachsen, waren höchst erstaunt, was anno dazumal alles „manuell“ erledigt werden musste. Ebenfalls wird es Sonderausstellungen geben, in denen das Team vom Heimat- und Kulturverein Undenheim spezielle Themen aufgreift und darüber mit Wort und Exponat berichtet. Auch Vortragsabende und Lesungen sind geplant.</p></div>
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		<title>Schinderhannes und seine Mittäter</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/schinderhannes-und-seine-mittaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[nordolfo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 15:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.museum-undenheim.de/?p=932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/schinderhannes-und-seine-mittaeter/">Schinderhannes und seine Mittäter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span class="fbPhotosPhotoCaption" aria-live="polite" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}" id="fbPhotoSnowliftCaption" tabindex="0"><span class="hasCaption">Fällt der Name Schinderhannes, so kommt vor allem älteren Mitbürgern der Schauspieler Curd Jürgens vor Augen, der 1957 im gleichnamigen Kinofilm einen charismatischen Räuberhelden und Freiheitskämpfer im Hunsrück spielte. Doch ein solcher „Held“ war der echte Schinderhannes tatsächlich nicht, und beileibe nicht nur ein Hunsrücker. Vielmehr verbrachte er den meisten Teil seiner aktiven kriminellen <span class="text_exposed_show">Karriere rechts und links des Rheins, war genauso in Rheinhessen und Hessen unterwegs. „Bei Eich und Hamm komm‘ die Räuber zusamm‘“, hieß es schon im Bericht des Mainzer Gerichtspräsidenten Rebmann 1804. So nutzte auch Schinderhannes oft diesen Rheinübergang, wenn er schnellstmöglich und unerkannt von seinen Raubtaten von der „französischen“ Rheinseite auf die „deutsche“ wechselte, um dort möglichst unerkannt als Krämer herumzuziehen. Doch Schinderhannes hatte bei all seinen Aktionen eines im Sinn: Eines Tages den berüchtigten Abraham Picard kennenzulernen, den „König der Mitternacht“. Nichts war ihm wertvoller als die Mitgliedschaft in der rheinischen Mafia, der sogenannten Niederländer Bande, die von Paris bis in die Tschechei tätig war und unter Picard regelmäßig nationale Räuberkongresse veranstaltete. Doch Abraham Picard und die anderen großen Ganoven wollten den Aufsteiger in der Kriminellenszene nie so recht akzeptieren. </p>
<p> Schinderhannes’ heute nachweisbare 130 Straftaten, darunter die Teilnahme an fünf Tötungsdelikten, haben ihm den erhofften Ruhm zu Lebzeiten zu spät gebracht. Die Justiz holte ihn ein, als er im Mai 1802 im Taunus gefangengenommen wurde und schließlich mit 24 Jahren unter der Mainzer Guillotine endete. Selbst wenn diese ihn nicht gerichtet hätte, sein Leben wäre kurz geblieben. Seine Ärzte bescheinigten dem todkranken jungen Burschen nur noch eine Lebenserwartung von zwei Jahren. In Angesicht der Guillotine blieb Bückler nur die Rückschau auf wenige, aber besonders ereignisreiche Jahre, in denen er insbesondere die jüdische Bevölkerung drangsaliert hatte. Das intensive Leben bescherte ihm mindestens vier Kinder, zwei hatte er mit Julchen, seiner letzten Liebe. Viele der Mittäter wurden noch Jahrzehnte später ermittelt, doch auch damals schon machte die Kriminalität nicht vor der Grenze halt: Geradezu <br /> mit globalem Ausmaß verstreuten sich die Gauner, viele von ihnen endeten in Südamerika.<br /> Nach seinem Tode haben ihn Presse und Romanschreiber zu einer Art „deutschem Robin Hood“ stilisiert. Er selber sagte von sich, „er sterbe gerecht“.<br /> Seit 25 Jahren forscht der Referent des Abends, Dr. Dr. Mark Scheibe über das Leben und Wirken des Johannes Bückler, des sogenannten Schinderhannes und seiner Kumpanen. Seine Forschungen führten ihn bis nach Paris, um dort die Gerichtsakten auszuwerten, die nach der französischen Zeit des damaligen „Department Mont Tonnerre“ (Department Donnersberg mit der damaligen Hauptstadt Mainz) dort archiviert wurden. Aus den über 1.000 Strafakten der Region erarbeitete er seine juristische Doktorarbeit.<br /> Es wird ein kurzweiliger Abend versprochen &#8211; staunen Sie über das turbulente Leben des Johannes Bückler alias Schinderhannes und seiner Kumpane, unterhaltsam vorgetragen von Dr. Scheibe <br /> am Freitag, den 19. Oktober 2018 im Heimatmuseum in Undenheim. <br /> Umgeben von den historischen Exponaten des Heimatmuseum Undenheim, im Flair der Vergangenheit, begrüßen wir Sie mit einem Glas Undenheimer Sekt zu oben genanntem Vortrag. <br /> Für Ihr leibliches Wohl ist ebenfalls gesorgt: Zum Undenheimer Wein oder Sekt reichen wir rheinhessischen „Spunde-Käs mit Brezeln“. (Bitte beachten Sie, dass die Räumlichkeiten, in denen der Vortrag stattfindet, leider noch nicht barrierefrei zu erreichen sind – wir arbeiten daran.)<br /> Der Eintritt ist frei. <br /> Es wird um eine Spende zu Gunsten der Historischen Kommission der Rheinlande gebeten, die durch Ihre Arbeit solche Veranstaltungen erst möglich macht. <br /> Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu diesem spannenden Abend und natürlich auf Herrn Dr. Dr. Mark Scheibe, der uns zu diesem unvergeßlichen Erlebnis verhelfen wird. <br /> Um besser disponieren zu können, bitten wir um eine Rückmeldung per Email: post@hkv-undenheim.de oder telefonisch: 06737 / 8727.</p>
<p> Ihr Heimat- und Kulturverein Undenheim</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/schinderhannes-und-seine-mittaeter/">Schinderhannes und seine Mittäter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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		<title>Erinnerung an dunkle Seiten</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/erinnerung-an-dunkle-seiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/erinnerung-an-dunkle-seiten/">Erinnerung an dunkle Seiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Von Christa Möller</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Heimat-und Kulturverein Undenheim hat anlässlich seines 20-jährigen Bestehens gerne die ihm vom Gemeinderat übertragene Organisation der zu verlegenden Stolpersteine übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kleinen Messingquader, die üblicherweise, vor den letzten Wohnhäusern der NS-Opfer eingelassen werden, sollen uns an die Undenheimer jüdischen Glaubens bzw. an die Euthanasie-Opfer erinnern, die ermordet wurden. Sie geben den ermordeten Menschen ihre Namen wieder. Zur kleinen Feierstunde trafen sich circa fünfzig interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger am ersten Verlege-Punkt in der Staatsrat-Schwamb-Straße 74 um dem Künstler Gunter Demnig bei der Arbeit zuzuschauen. Ortsbürgermeister Wilhelm Horn, gleichzeitig auch Vorsitzender des Heimat-und Kulturvereins erinnerte in seiner Ansprache an die dunklen Seite der deutschen Geschichte, „mit den Steinen erinnern wir nicht nur, sondern setzen auch ein Mahnmal das dieses nie wieder geschehen soll“, so der Vorsitzende. Auch Pfarrer Dr. Frank Holzbrecher ging in seiner Rede darauf ein.</p>
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<p>Der Heimat-und Kulturverein bittet alle bei ihren Spaziergängen durchs Ort, einmal auf die Steine zu achten, innezuhalten und den Opfern zu Gedenken.</p>
<p>Die weiteren Steine finden sie am Georg-Wiegand-Will-Platz und in der Storchengasse 22.</p>
<p>Wir bedanken uns auf diesem Wege auch bei den beiden Spendern, dem SPD Ortsverein Undenheim und Frau Hedwig Schickert, die gemeinsam mit dem Heimat-und Kulturverein die gesamten Kosten der Aktion übernommen haben.</p>
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		<title>Das Festbuch „1250 Jahre Undenheim“</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/das-festbuch-1250-jahre-undenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Das Festbuch zum Ortsjubiläum bietet auf 224 Seiten alles, was Undenheim ausmacht.</h5>
<p style="text-align: justify;">Neben der Gemeindeverwaltung und dem Festausschuss hat auch der Heimat- und Kulturverein an der Erstellung mitgewirkt.</p>
<p>Sie können das Buch nach wie vor zum Preis von 35,00 Euro erwerben.</p>
<p>Weitere Informationen und eine Leseprobe finden Sie unter <a href="http://undenheim1250.de/aktuelle-nachrichten/festbuch-zum-lesen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.undenheim1250.de</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/das-festbuch-1250-jahre-undenheim/">Das Festbuch „1250 Jahre Undenheim“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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		<title>Dauerausstellung „Undenheim im Wandel der Zeit“</title>
		<link>https://www.museum-undenheim.de/2020/07/407-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HKV]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 14:52:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/407-2/">Dauerausstellung „Undenheim im Wandel der Zeit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Die Ausstellung ist wieder eröffnet</h5>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der durchgehend positiven Resonanz und häufiger Nachfragen hat der Heimat- und Kulturverein Undenheim beschlossen, die Jubiläums-Ausstellung „1250 Jahre Undenheim“ als Dauerausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in Zukunft jeden letzten Sonntag im Monat das Museum zu öffnen. In den Ferien wird geschlossen sein. Die nächste Wiedereröffnung des Heimatmuseums in Undenheim wird am <strong>Sonntag, den 25.11.2018 von 14.00-18.00 Uhr</strong> sein. Die Ausstellung erstreckt sich wie letztes Jahr über die sog. „Kuhkapelle“ im Erdgeschoss, sowie über die beiden oberen Räume, die zahlreiche Exponate enthalten und deren „Alte Bauernstube“ so viel Lob bekommen und gemeinsames Erinnern hervorgerufen hat. Auch Einzelführungen für Gruppen oder Vereine sind weiterhin nach Absprache mit dem Heimat- und Kulturverein möglich und sehr willkommen. Ebenfalls viel Freude hatte es 2017 bereitet, die Ausstellung für Schulklassen zu öffnen. Unsere Kinder, die heute ganz selbstverständlich mit Strom und Digitalisierung aufwachsen, waren höchst erstaunt, was anno dazumal alles „manuell“ erledigt werden musste. Ebenfalls wird es Sonderausstellungen geben, in denen das Team vom Heimat- und Kulturverein Undenheim spezielle Themen aufgreift und darüber mit Wort und Exponat berichtet. Auch Vortragsabende und Lesungen sind geplant.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.museum-undenheim.de/2020/07/407-2/">Dauerausstellung „Undenheim im Wandel der Zeit“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.museum-undenheim.de">HKV Undenheim</a>.</p>
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